Ein Blog über dies und das und andere Nebensächlichkeiten...

Autor: anja Seite 1 von 2

Letzte Tage

Zurück vom Berg geniessen wir zwei mehr (ausschlafen, essen, chillen) oder weniger (Lufthansastreik – Flug gecancelled – wie geht’s weiter?) gemütliche Tage während derer wir die 500km nach Vancouver zurückfahren. Nach glücklicher Flugverschiebung bleibt sogar Zeit für einen Nachmittag am Strand in Vancouver bei herrlichem Frühlingswetter. Winter erfolgreich und mit vielen tollen Erlebnissen abgeschlossen, der Sommer kann kommen!

 

3 Tage catskiing mit Mustang Powder

Catskiing an sich war schon super, aber dafür 3 Tage in einer Lodge mitten im ‚Skigebiet‘ zu verbringen definitif das Highlight unseres Trips. Von frischem Powder bis hin zur gelegentlichen Abfahrt im Sonnenschein war alles mit dabei. Die Verpflegung in der Lodge war absolut gourmetmässig und das soziale ist auch nicht zu kurz gekommen.

2 Tage am Revelstoke Mountain Resort

Nach zwei Tagen catskiing haben wir uns keine Pause gegönnt sondern einen Zweitagespass für das Revelstoke Mountain Resort gelöst. Das Skigebiet ist verglichen mit Whistler winzig aber sehr gemütlich. Es gibt ebenfalls viele Abfahrten neben der Piste und jede Menge im Wald. Die Infrastruktur ist marginal, was wohl mit daran liegt, dass das Gebiet erst 2007 eröffnet wurde. Wird wohl nicht so bleiben, denn es gibt grosse Entwicklungspläne, schade.

2 Tage Catskiing mit K3 in Revelstoke

Endlich durften wir in den Pulver eintauchen. Unsere ersten beiden Tage cat skiing haben viele neue Eindrücke gebracht und natürlich jede Menge powder runs zwischen noch mehr Bäumen. Der erste Tag war auch wettertechnisch ein Highlight, dafür blieben uns aber nur die Nordhänge, weil auch hier die Frühlingssonne die Südhänge schon etwas angetaut hatte. Nichtsdestotrotz zwei tolle Tage, die wir beide recht fit absolviert haben. Vielleicht hat unser Vorbereitungstraining doch etwas genützt …

Von Whistler nach Revelstoke

Der erste Tag Autofahrt war fast anstrengender als ein Tag Skifahren, vor allem, wenn man für ein paar Schneeketten einen mehrstündigen Umweg fahren muss (im ersten Shop hatten sie unsere Reifengrösse nicht). Die Szenerie wechselt genau wie das Wetter alle halbe Stunde und war wirklich spektakulär: ein steiler schneereicher Pass, ein schöner Bergsee, wüstenhaftes Hochland. Dass wir zum Skifahren hier sind, ist da nur schwer vorstellbar. In Revelstoke haben wir aber dann doch noch Schnee und Berge gefunden und vor allem eine wunderbare Unterkunft.

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