Cloud Catcher

Nach all dem Wassersport wieder mal etwas Fussarbeit, Besteigung des Mt. Warning (1158 m.ü.M) im Hinterland von Byron Bay.

Beat der Hobbybotanikfotograf.

Regenwaldvegetation und Herpetofauna (Bild 5: Water Dragon, Bild 6: Land Mullet) am Mt. Warning.

Auf dem Gipfel.

 

Surfing Byron Bay

Watego’s Beach in der Abendsonne.. und im Regen (mindestens 1x täglich).

Beat etwas skeptisch vor seiner ersten Surfsession und konzentriert am Wellenanpaddeln (Bilder 3 und 4).

Wir versuchen hartnäckig auch im Linksverkehr Velo zu fahren. Man beachte das Helmobligatorium!

In und um Sydney

Bild 1 Sydney Opera House aus unüblicher Postkartenperspektive und Bild 2 mit Postkarten-unüblichem Wetter.
Bild 3: Manly Beach, wenigstens ohne Touris!
Bild 4: Beat @ Palm Beach lighthouse im Dezember. Finde den Unterschied zu Bild 2 im Movember.
Bild 5: Die Aussies lassen sich nicht unterkriegen. Gepicknickt wird bei jedem Wetter.
Bild 6: An dem Tag hätte man vom Bold Hill (Aussichtspunkt und beliebter Deltasegler-/Gleitschirmstartplatz) auch ohne Gleitschirm fliegen können.

Über und unter Wasser

Über dem Wasser: Yellow-tailed Black Cockatoo zerlegt einen Banksia Zapfen. Lace Monitor, der vor uns auf den Baum geflüchtet ist. Ein kleiner Jackie Dragon. Und das obligatorische Känguruhföteli.

Anja und Beat AUF dem Wasser (Kayaktour bei Batemans Bay).

Die Bucht (Casey’s Beach in Batehaven), wo Beat (eisern bei 17°C Wassertemperatur und kaltem Wind) geschnorchelt ist und ein paar Bilder UNTER Wasser festgehalten hat.

The Barry Way

Der Barry Way zeigt, dass die kürzeste Verbindung zwischen zwei Orten nicht unbedingt die schnellste ist. Wir haben für die 116km Dirtroad nach Jindabyne über drei Stunden gebraucht. Das Strässli war eng, steil und kurvig und gehörte nicht zu denjenigen, die wir mit unserem Mietauto hätten befahren dürfen. Dafür war sie aber sehr scenic!